Freitag, 19. Februar 2016

Rezension: Ich und Earl und das Mädchen

Vielen Dank an die Randomhausverlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.


Orginaltitel: Me and Earl and the Dying Girl

Autor: Jesse Andrews

Verlag: heyne>fliegt

Preis: 8,99 Euro

Genre: YA, Contemprary

Orginalsprache: Englisch

Veröffentlichung: 9. November. 2015

Seitenzahl: 300





Worum es geht:
Der 17- jährige Greg Gaines hat eine Taktik zum Überleben an der Highschool: Bloß nicht auffallen! Deshalb hält er sich, so gut es geht, aus allem raus.
Sein einziger Freund ist der zynische Earl, obwohl "Freundschaft" es nicht wirklich trifft.
Die beiden arbeiten eher zusammen an einem Greg und Earl haben diese Filme je gesehen.
Doch dann erkrankt seine Mitschülern Rachel an Leukämie - und ausgerechnet Greg soll sich um sie "kümmern". Und ausgerechnet Rachel wir Greg's und Earl's erster und einziger Fan.
Bald werden sie Freunde und gemeinsam mit Earl dreht Greg einen Film für Rachel - um sich von ihr zu verabschieden.

Was ich über ... denke:

...die Geschichte...:
Von Anfang an ist klar, dass es sich hier nicht um eine rührselige Krebsgeschichte handelt und die bekommt man auch wirklich nicht.
So wirklich begeistert bin ich davon allerdings nicht. 
Der Protagonist, der die Geschichte auch erzählt, steht so sehr im Vordergrund, dass einiges anderes für mich irgendwie verloren geht, grade das was Rachel und ihre Krankheit angeht.

... die Charaktere....:
Greg geht mir manchmal ziemlich auf die Nerven. Er macht sich selbst und das was er tut ständig runter. Zum Teil kann ich das so ein bisschen als sein Wesenszug verstehen, aber er macht das so oft und so lange, dass es mich nur noch genervt hat.
Außerdem hab ich das Gefühl, dass er einfach zu sehr auf sich und seine Gefühle fixiert ist, was zwar an vielen Stellen sehr interessant ist, aber manchmal einfach zu viel wird. 
Earl ist unglaublich zynisch, ständig schlecht gelaunt und nicht wirklich eine Figur, die ich mag. Zwischen drin erfährt man immer mal wieder etwas, wodurch man ihn besser verstehen kann, aber nciht so weit, dass man mit ihm mitfühlt.
Rachel ist ein süßes, nettes Mädchen, dass jedoch, wie man schnell merkt, keine Kämpferin ist. Sie kann ich eindeutig noch am besten verstehen. 

Was mir am meisten gefällt:
Das Buch sit durch Dialoge, Listen etc. sehr interessant und abwechslungsreich gestalltet, dadurch konnte ich es recht schnell lesen.

Was mir nicht gefällt:
Greg ging mir leider zum Teil ziemlich auf die Nerven. Außerdem konnte ich mich in keine der Figuren wirklich hineinversetzten, was ich wirklich schade finde.

Bewertung:








Das Buch war nicht wirklich schlecht, zählt aber auch defenitiv nicht zu den Büchern, die ich absolut liebe.




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Sonstige Informationen:
Dieses Buch wurde verfilmt.

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