Dienstag, 19. Juli 2016

Rezension: Sommer in St. Ives

Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.


Autor: Anne Sanders

Verlag: Blanvalet

Preis: 14,99 Euro

Genre: Contemporary

Orginalsprache: Deutsch

Veröffentlichung: 24. Mai. 2016

Seitenzahl: 416







Worum es geht:
Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Die Story war einfach nur wunderschön. Eine Familie, die sich nicht wirklich nah ist, aber durch diese Reise zusammenwächst, Liebende, die nach Jahren der Trennung wieder zueinander finden und eine Menge Entscheidungen, Wahrheiten und Ängsten, die alle für immer verändern werden.
Am liebsten wollte ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen, weil die Story einfach nur wunderschön geschrieben wa rund ich einfach wissen musste, wie alles am Ende ausgeht.
Jetzt bin ich fast ein bisschen traurig, dass ich das Buch schon beendet habe und nicht noch viel Länger darin lesen kann.

... die Personen...:
Die Geschichte wird hauptächlich aus Lolas Sich beschreiben.
Lola ist eine junge Frau, die nicht so genau weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll und was sie eigentlich wirklich will. Zum einen versucht sie den Ansprüchen ihrer Familie gerecht zu werden, aber zum anderen wil sie auch etwas tun, was sie am Ende glücklich macht.
Sie verschwindet oft in ihrer Gedankenwelt, denkt laut, läuft knallrot an und sagt Dinge, über die sie vorher nicht nachgedacht hat. Grade das macht sie zu einer unglaublich sympatischen und auch realistischen Figur. Am meisten hat mir an ihr gefallen, dass wir uns tatsächlich ziemlich ähnlich sind, dadurch war sie mir als Charakter einfach noch ein Stück weit näher.
Auch Lolas Familie mag ich sehr, auch wenn sie chaotisch ist, sie sich ziemlich oft streiten und gefühlt kaum miteinander klar kommen. Aber am Ende halten sie, egal was komme, fest zusammen und sind für einander da. So wie Lolas Familie beschreiben wird, erinnert sie mich sehr an meine eigene in der es oft genauso zugeht.

Was mir am meisten gefallen hat:
Zum einen die Story, die Charaktere und natürlich die Parallelen, die ich sowohl zu mir selber, als auch zu meiner Familie ziehen konnte, zum anderen der Schreibstil und die Zeitsprünge.
Der Schreibstil war einfach nur wunderschön. St. Ives wird so wundervoll beschreiben, dass ich am liebsten sofort an diesesn Ort reisen würde.
An den Zeitsprüngen hat mir so gut gefallen, dass man dadurch noch ein wenig mehr über die Vergangenheit und damit auch über die Beweggründe von Lolas Großmutter erfahren hat.

Was mir nicht gfallen hat:
Absolut gar nichts!

Bewertung:

                                     Natürlich 5 von 5 Sternen

Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen!

Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
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