Montag, 17. Oktober 2016

Rezension: Jackaby

Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Orginaltitel: Jackaby

Autor: William Ritter

Verlag: cbt

Preis: 9,99 Euro

Genre: YA, Fantasy, Mystery

Orginalsprache: Englisch

Veröffentlichung: 11. Juli. 2016

Seitenzahl: 320





Worum es geht:

New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...: 
Die Story hat mir wirklich, wirklich gut gefallen.
Es war Sherlock Holmes, der aus der BBC Serie, gemischt mit Fantastischen Wesen und einer mutigen jungen Frau.
Ich hab das Buch an einem Tag durchgesuchtet, weil es mir wirklich gut gefallen hat.

... die Characktere...:
Jackaby erinnert mich extrem an Sherlock Holmes.
Er ist hochintelligent und hat immer den richtigen Richer. Leute, die die Welt nicht so sehen und verstehen wie er, mit denen kommt er nicht wirklich klar. Banale Dinge fallen ihm oft nicht auf, dafür aber die Zeichen von übernatürlichen Wesen, die sonst jeder übersieht.
Er hat eine sehr eigene Sichtweise auf die Welt und vor allem auf die Mordfälle, die er bearbeitet.
Jackaby kommt mit den meisten nicht sonderlich gut klar, seine engsten Freunde sind der Geist Jenny und die Ente Douglas.
Abigail ist eine mutige junge Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht als selbst einmal ein Abenteuer zu erleben.
Sie flieht aus ihrem Elternhaus in London, in dem sie sich eingesperrt und unwohl fühlt, einmal durch die halbe Welt und landet schließlich in Amerika bei Jackaby.
Dieser will sie zunächst nicht als seine Assistentin dabei haben, merkt jedoch sehr schnell, dass Abigail genau die richtige Person für diesen Job ist.
Abigail hat mir als Charakter sehr sehr gut gefallen. Grade vor dem Hintergrund, dass die Story im 19. Jahrhundert spielt, zwigt sich, wie mutig und selbstständig sie eigentlich ist. 
Immer wieder wird ihr geraten, sie einen Mann zu suchen, der sie versorgen kann, doch sie bleibt hart und will ihren eigenen Weg gehen.

Was mir am besten gefällt:
Die Story hat mir einfach mega gut gefallen, grade dadurch, dass sie mich so extrem an Sherlock Holmes erinnert hat. 
Außerdem hat mir grade Abigail als Charakter wirklich gut gefallen.

Was mir nicht gefallen hat:
Jackaby bleibt mir in vielen Dingen einfach zu oberflächlich, man erfährt leider nicht sonderlich viel über ihn,
Außerdem war mir an einem Punkt der Story schon klar, wer hinter allem steckt, was etwas schade ist.

Bewertung:
                                              4 von 5 Sternen

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und war eine super Unterhaltung. Leider ist mir Jackaby etwas zu oerflächlich geblieben und ich hab schon etwas zu früh den Verdacht, wer hinter allem steckt.
Alles in allem hat es mir wirklich gut gefallen und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
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