Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Orginaltitel: Letters to the Lost
Autor: Iona Grey
Verlag: Blanvalet
Preis: 9,99 Euro
Genre: Historical Fiction
Orginalsprache: Englisch
Veröffentlichung: 16. Mai. 2016
Seitenzahl: 608
Worum es geht:
1943, London: In der
Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan
Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer
unaufhaltbaren, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und
Dans Chancen, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer
Zeit, in der alles ungewiss ist, schreiben sie sich Briefe, um an dem
festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Viele Jahrzehnte später
rettet sich eine junge Frau in ein leerstehendes Haus in einem Londoner
Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie in die Geschichte einer Liebe
hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat …
[Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
.. die Geschichte...:
Die Story hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen.
Ich musste einfach wissen, was zwischen Dan und Stella passiert ist und wie es mit Jess und Will weitergeht.
Es war faszinierend mitzuerleben, wie sich die Geschichte von Dan und Stelle abgespielt hat und wie Jess und Will nach und nach immer mehr üder die beiden erfahren und sie schließlich wieder zusammen bringen können.
... die Personen...:
Sowohl Stella als auch Jess haben mir wirklich gut gefallen. Beide sind auf ihre Art sehr starke Frauen.
Stella ist als Weise aufgewachsen und glaubt in dem Pfarrer Charles Thorne die Erfüllung ihrer Träume gefunden zu haben. Nach und nach muss sie jedoch feststellen, dass das eheliche Zusammenleben ganz anders verläuft, als sie immer gedacht hat.
Erst als sie Dan kennen lernt, merkt sie, was wahre Liebe ist.
Doch am Ende trifft sie eine Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern wird.
Jess gelangt eher zufällig, auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Exfreund, in das Haus, dass mal Stella gehört hat.
Dort findet sie Briefe, die Dan an Stella geschickt hat. Nach und nach taucht sie immer tiefer in die Liebesgeschichte der beiden ein und will Dan seinen größten Traum erfüllen: Stella endlich wiederzufinden.
Als Will sie schwer krank in dem Haus findet erzähl sie ihm alles - und Will möchte ihr helfen. Nicht nur bei der Suche nach Stella, sondern auch dabei, dass Jess ihr Leben wieder in den Griff bekommt.
Beide Frauen haben innerhalb der Story eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht - und beide haben mir wirklich gut gefallen.
Auch Dan und Will mochte ich sehr gerne.
Was mir am meisten gefallen hat:
Ich war von der ersten Seite an von der Story gefesselt und habe das Buch regelrcht durchgesuchtet.
Außerdem mochte ich die meisten Charaktere wirklich gerne, grade weil ich mir wirklich gut vorstellen konnte, dass sie so einmal gelebt haben bzw. noch leben.
Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.
Bewertung:
5 von 5 Sternen
Einw irklich gelungener Debütroman, der einen von der ersten Seite an fesselt und einen mitfiebern lässt, wie denn nun alles ausgeht.
Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
Hier findet ihr das Buch auf der Verlagsseite: Als unsere Herzen fliegen lernten
Und hier auf Amazon: Amazon
Samstag, 8. Oktober 2016
Rezension: Die Töchter der Tuchvilla
Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
!! Vorsicht! Hier könnten Spoiler sein, da dies der zweite Teil einer Reihe ist!!
Autor: Anne Jacobs
Verlag: Blanvalet
Preis: 9,99 Euro
Genre: Historical Fiction
Orginalsprache: Deutsch
Veröffentlichung: 16. November. 2015
Seitenzahl: 736
Worum es geht:
Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt.Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen hat. Da erreichen sie traurige Nachrichten: Ihr Schwager ist an der Front gefallen, ihr Ehemann in Kriegsgefangenschaft geraten. Während Marie darum kämpft, das Erbe der Familie zu erhalten und die Hoffnung an ein Wiedersehen mit Paul nicht aufzugeben, kommt der elegante Ernst von Klippstein in die Tuchvilla. Und wirft ein Auge auf Marie …
[Quelle: Verlag]
Meine Meinung:
Ich weiß nicht warum, aber diesmal konnte mich die Story einfach nicht so richtig in den Bann ziehen können.
Der erste Teil hat mir noch wirklich gut gefallen, aber hier hat sich leider die Story unglaublich gezogen.
Stellenweise hatt ich das Gefühl, dass seitenweise keine Handlung stattfand und gefühlt nur gelabbert wurde.
Allerdings muss ich auch anmerken, dass ich doch schon sehr von der ausführlichen Recherchearbeit der Autorin begeistert bin.
Auch bei den Personen hatte ich zum Teil das Gefühl, dass sie irgendwie anders sind als im ersten Teil.
Marie fand ich als Charakter immer noch sehr interessant, grade wie sie in Stresssituation versucht dennoch alles geregelt zu bekommen.
Sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die weiß was sie will und auch wie sie es bekommt. Selbst von ihrem Schweigervater lässt sie sich nicht alles sagen, sondern trifft ihre eigenen Entscheidungen.
Bei den anderen Figuren war ich leider nicht mehr so begeistert, wie im ersten Band.
Außerdem fand ich den Klappentext wirklich irreführend, da Ernst von Klippenstein, der bereits im Klappentext auftaucht, im Buch erst gegen Ende öfter in der Story als Charakter erscheint.
Alles in allem bin ich leider etwas enttäuscht im Vergleich zum ersten Teil und werde vermutlich den dritten Band nicht mehr lesen.
Bewertung:
2 von 5 Sternen
Leider hat mich dieses Buch, grade im Vergleich zum ersten Band, wirklich enttäuscht.
Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
Hier findet ihr das Buch auf der Verlagsseite: Die Töchter der Tuchvilla
Und hier auf Amazon: Amazon
!! Vorsicht! Hier könnten Spoiler sein, da dies der zweite Teil einer Reihe ist!!
Autor: Anne Jacobs
Verlag: Blanvalet
Preis: 9,99 Euro
Genre: Historical Fiction
Orginalsprache: Deutsch
Veröffentlichung: 16. November. 2015
Seitenzahl: 736
Worum es geht:
Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt.Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen hat. Da erreichen sie traurige Nachrichten: Ihr Schwager ist an der Front gefallen, ihr Ehemann in Kriegsgefangenschaft geraten. Während Marie darum kämpft, das Erbe der Familie zu erhalten und die Hoffnung an ein Wiedersehen mit Paul nicht aufzugeben, kommt der elegante Ernst von Klippstein in die Tuchvilla. Und wirft ein Auge auf Marie …
[Quelle: Verlag]
Meine Meinung:
Ich weiß nicht warum, aber diesmal konnte mich die Story einfach nicht so richtig in den Bann ziehen können.
Der erste Teil hat mir noch wirklich gut gefallen, aber hier hat sich leider die Story unglaublich gezogen.
Stellenweise hatt ich das Gefühl, dass seitenweise keine Handlung stattfand und gefühlt nur gelabbert wurde.
Allerdings muss ich auch anmerken, dass ich doch schon sehr von der ausführlichen Recherchearbeit der Autorin begeistert bin.
Auch bei den Personen hatte ich zum Teil das Gefühl, dass sie irgendwie anders sind als im ersten Teil.
Marie fand ich als Charakter immer noch sehr interessant, grade wie sie in Stresssituation versucht dennoch alles geregelt zu bekommen.
Sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die weiß was sie will und auch wie sie es bekommt. Selbst von ihrem Schweigervater lässt sie sich nicht alles sagen, sondern trifft ihre eigenen Entscheidungen.
Bei den anderen Figuren war ich leider nicht mehr so begeistert, wie im ersten Band.
Außerdem fand ich den Klappentext wirklich irreführend, da Ernst von Klippenstein, der bereits im Klappentext auftaucht, im Buch erst gegen Ende öfter in der Story als Charakter erscheint.
Alles in allem bin ich leider etwas enttäuscht im Vergleich zum ersten Teil und werde vermutlich den dritten Band nicht mehr lesen.
Bewertung:
2 von 5 Sternen
Leider hat mich dieses Buch, grade im Vergleich zum ersten Band, wirklich enttäuscht.
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Freitag, 7. Oktober 2016
Abgebrochen #5
Was ich dir noch sagen wollte von Tom McAllister
Das Buch habe ich netterweise von der Random House Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen.
Von einem Tag auf den anderen wird der dreißigjährige Hunter Witwer. Eben war sie noch da, jung und voller Elan, nun ist Kait fort – für immer. Hunters Herz ist gebrochen. Unfähig, in sein altes Leben zurückzukehren, nimmt er die Urne mit Kaits Asche, lässt alles hinter sich und macht sich auf die Reise, die er seiner Frau immer versprochen hat, einmal quer durch Amerika, von Ost nach West. Und er erkennt: Es ist nie zu spät, zu zeigen, wie sehr man jemanden liebt.
[Quelle: Verlag]
Der Klappentext zu diesem Buch klang einfach mega interessant und ich war mir ziemlich sicher, dass ich dieses Buch mögen würde.
Dann hab ich angefangen zu lesen. Und war so ziemlich sofort wirklich enttäuscht. Zu der Story kann ich gar nicht so viel sagen, da ich nach kanpp 50 Seiten schon aufgegeben habe.
Mein großes Problem war der Schreibstil. Er ist mir einfach vom ersten Moment an total auf die Nerven gegangen.
Es war einfach unglaublich mühsam und anstrengend zu lesen, mir waren es zu viele verschachtelte Sätze, die ich zum Teil doppelt lesen musste, damit ich sie richtig verstehe und im Endeffekt hat mich dieser Schreibstil dazu gebracht das Buch abzubrechen.
Ich finde es wirklich schade, weil die Story an sich wirklich interessant geklungen hat, aber man hat im Leben nunmal nicht genug Zeit, um sich durch Bücher durchzuquälen, von den man weiß, dass man sie am Ende hassen wird.
Das Buch habe ich netterweise von der Random House Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen.
Von einem Tag auf den anderen wird der dreißigjährige Hunter Witwer. Eben war sie noch da, jung und voller Elan, nun ist Kait fort – für immer. Hunters Herz ist gebrochen. Unfähig, in sein altes Leben zurückzukehren, nimmt er die Urne mit Kaits Asche, lässt alles hinter sich und macht sich auf die Reise, die er seiner Frau immer versprochen hat, einmal quer durch Amerika, von Ost nach West. Und er erkennt: Es ist nie zu spät, zu zeigen, wie sehr man jemanden liebt.
[Quelle: Verlag]
Der Klappentext zu diesem Buch klang einfach mega interessant und ich war mir ziemlich sicher, dass ich dieses Buch mögen würde.
Dann hab ich angefangen zu lesen. Und war so ziemlich sofort wirklich enttäuscht. Zu der Story kann ich gar nicht so viel sagen, da ich nach kanpp 50 Seiten schon aufgegeben habe.
Mein großes Problem war der Schreibstil. Er ist mir einfach vom ersten Moment an total auf die Nerven gegangen.
Es war einfach unglaublich mühsam und anstrengend zu lesen, mir waren es zu viele verschachtelte Sätze, die ich zum Teil doppelt lesen musste, damit ich sie richtig verstehe und im Endeffekt hat mich dieser Schreibstil dazu gebracht das Buch abzubrechen.
Ich finde es wirklich schade, weil die Story an sich wirklich interessant geklungen hat, aber man hat im Leben nunmal nicht genug Zeit, um sich durch Bücher durchzuquälen, von den man weiß, dass man sie am Ende hassen wird.
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Rezension: Ich fühle was, was du nicht fühlst
Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Autor: Amelie Fried
Verlag: Heyne<
Preis: 16,99 Euro
Genre: Contemporary
Orginalsprache: Deutsch
Veröffentlichung: 22. August. 2016
Seitenzahl: 400
Worum es geht:
Die 13-jährige India lebt mit ihren Hippie-Eltern und ihrem Bruder Che in der bürgerlichen Umgebung einer süddeutschen Kleinstadt. Intelligent und mit spöttischem Scharfblick betrachtet sie die Welt der Erwachsenen und durchschaut deren Lebenslügen. Ihr Nachbar, ein Musiklehrer, überredet sie zu Klavierstunden und entdeckt ihre große musikalische Begabung. Während ihre Eltern mit einer Ehekrise beschäftigt sind und Che in die Kriminalität abzudriften droht, entsteht zwischen India und ihrem Lehrer eine einzigartige Verbindung, getragen von der Liebe zur Musik. Doch in einem einzigen Moment zerstört er ihr Vertrauen, und India steht vor einer furchtbaren Entscheidung: Ihr Geheimnis öffentlich zu machen – oder für immer zu schweigen.
[Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
... die Geschichte...:
Die Geschichte fand ich wirklich interessant. Das Buch hat alle möglichen Themen angesprochen, über die noch heute eher selten in der Gesellschaft gesprochen wird: Missbrauch, egal welcher Art, wie sehr sich Kinder und Jugendliche von den Erwachsenen in ihrem Leben beeinflussen lassen und wie schwer es hochbegabte Kinder haben. Aber auch viel alltäglichere Themen wie Ehekrisen, Scheidungen, die unaufgearbeitete Vergangenheit und wie sehr die Menschen, auch auf Kosten der Menschen, die sie lieben, versuchen sich selbst zu finden.
Ich war vom ersten Moment an in der Geschichte drin und habe gemeinsam mit India erlebt, was es heißt erwachsen zu werden und wirklich schwere Entscheidungen zu treffen.
... die Charaktere...:
India hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Allerdings hatte ich manchmal etwas Probleme sie als Charakter zu verstehen, was schlicht und ergreifend daran lagt, dass sie hochbegabt ist und ich das einfach nicht nachvollziehen kann, da ich es nicht bin.
Ich fand es unglaublich interessant zu erleben, wie sie ihr Leben mit einer alles anderen als normalen Familie meistert und wie sie Entscheidungen trifft, die ihr ganzes Leben verändern.
Auch Che fand ich wirklich interessant. Er ist das Paradebeispiel für jemanden, der niergendwo so ganz dazu zu gehören scheint und alles versucht, um irgendwo dazu zu passen. Auch wenn das heißt, dass er vom einen in das andere Extrem wankt.
Was mir am meisten gefallen hat:
Die Geschichte hat mich einfach gefesselt. Daher hab ich es auch richtig schnell beenden können. Ich wollte einfach wissen, wie es mit India weitergeht, welche Entscheidungen sie trifft und welchen Lebensweg sie im Endeffekt gehen wird.
Was mir nicht gefallen hat:
Die Charaktere waren zwar wirklich intressant, konnten mich aber irgendwie nicht 100%-ig überzeugen, woran es genau lag, kann ich allerdings nicht benennen. Außerdem hat mich das Ende etwas verwirrt und schien nicht so wirklich zum Rest der Geschichte zu passen.
Bewertung:
4 von 5 Sternen
Das Buch hat mir insgesamt wirklich gut gefallen, hatte aber eben seine kleinen Macken. Dennoch kann ich es wirklich empfehlen.
Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
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Und hier auf Amazon: Amazon
Autor: Amelie Fried
Verlag: Heyne<
Preis: 16,99 Euro
Genre: Contemporary
Orginalsprache: Deutsch
Veröffentlichung: 22. August. 2016
Seitenzahl: 400
Worum es geht:
Die 13-jährige India lebt mit ihren Hippie-Eltern und ihrem Bruder Che in der bürgerlichen Umgebung einer süddeutschen Kleinstadt. Intelligent und mit spöttischem Scharfblick betrachtet sie die Welt der Erwachsenen und durchschaut deren Lebenslügen. Ihr Nachbar, ein Musiklehrer, überredet sie zu Klavierstunden und entdeckt ihre große musikalische Begabung. Während ihre Eltern mit einer Ehekrise beschäftigt sind und Che in die Kriminalität abzudriften droht, entsteht zwischen India und ihrem Lehrer eine einzigartige Verbindung, getragen von der Liebe zur Musik. Doch in einem einzigen Moment zerstört er ihr Vertrauen, und India steht vor einer furchtbaren Entscheidung: Ihr Geheimnis öffentlich zu machen – oder für immer zu schweigen.
[Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
... die Geschichte...:
Die Geschichte fand ich wirklich interessant. Das Buch hat alle möglichen Themen angesprochen, über die noch heute eher selten in der Gesellschaft gesprochen wird: Missbrauch, egal welcher Art, wie sehr sich Kinder und Jugendliche von den Erwachsenen in ihrem Leben beeinflussen lassen und wie schwer es hochbegabte Kinder haben. Aber auch viel alltäglichere Themen wie Ehekrisen, Scheidungen, die unaufgearbeitete Vergangenheit und wie sehr die Menschen, auch auf Kosten der Menschen, die sie lieben, versuchen sich selbst zu finden.
Ich war vom ersten Moment an in der Geschichte drin und habe gemeinsam mit India erlebt, was es heißt erwachsen zu werden und wirklich schwere Entscheidungen zu treffen.
... die Charaktere...:
India hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Allerdings hatte ich manchmal etwas Probleme sie als Charakter zu verstehen, was schlicht und ergreifend daran lagt, dass sie hochbegabt ist und ich das einfach nicht nachvollziehen kann, da ich es nicht bin.
Ich fand es unglaublich interessant zu erleben, wie sie ihr Leben mit einer alles anderen als normalen Familie meistert und wie sie Entscheidungen trifft, die ihr ganzes Leben verändern.
Auch Che fand ich wirklich interessant. Er ist das Paradebeispiel für jemanden, der niergendwo so ganz dazu zu gehören scheint und alles versucht, um irgendwo dazu zu passen. Auch wenn das heißt, dass er vom einen in das andere Extrem wankt.
Was mir am meisten gefallen hat:
Die Geschichte hat mich einfach gefesselt. Daher hab ich es auch richtig schnell beenden können. Ich wollte einfach wissen, wie es mit India weitergeht, welche Entscheidungen sie trifft und welchen Lebensweg sie im Endeffekt gehen wird.
Was mir nicht gefallen hat:
Die Charaktere waren zwar wirklich intressant, konnten mich aber irgendwie nicht 100%-ig überzeugen, woran es genau lag, kann ich allerdings nicht benennen. Außerdem hat mich das Ende etwas verwirrt und schien nicht so wirklich zum Rest der Geschichte zu passen.
Bewertung:
4 von 5 Sternen
Das Buch hat mir insgesamt wirklich gut gefallen, hatte aber eben seine kleinen Macken. Dennoch kann ich es wirklich empfehlen.
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Hier findet ihr das Buch auf der Verlagsseite: Ich fühle was, was du nicht fühlst
Und hier auf Amazon: Amazon
Mittwoch, 5. Oktober 2016
WTR Oktober
Etwas verspätet kommt hier meine WTR-Liste für den Oktober.
1. Elias und Laia - Die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir.
Da demnächst der zweite Teil erscheint, möchte ich den ersten noch einmal rereaden. Ich hab das Buch vor einer ganzen Weile mal als Hörbuch gehört, vieles aber leider schon wieder vergessen.
2. Magisterium - Der Weg ins Labyrinth con Cassandra Clare und Holly Black.
Das Buch möchte ich schon ewig lesen und da ich es jetzt endlich habe, muss ich das natürlich gleich tun.
3. Herz aus Nacht und Scherben von Gesa Schwartz.
Über die Autorin habe ich schon viel Gutes gehört. Daher möchte ich diesen Monat ihr neustes Buch lesen.
4. Tales of the Pevuliar von Ransom Riggs.
Eine Art Companion zu der Miss Peregrim's Reihe. Ich möchte das Buch erst lesen, wenn ich die anderen beiden Teile der Reihe gelesen habe.
5. + 6.: Hollow City und Library of Souls von Ransom Riggs.
Nachdem mir der erste Teil der Trilogie letzten Monat so gut gefallen hat, möchte ich natürlich sobald wie möglich weiterlesen.
7. Träume wie Sand un Meer von Beatriz Williams.
Ich habe bereits vor einigen Monaten ein Buch der Autorin gelesen, das mir so gut gefallen hat, dass ich nun auch ihr neustes Buch lesen möchte.
8. Wild Cards - Das Spiel der Spiele von George R. R. Martin.
Ich hab mal eine Leseprobe zu dem Buch gelesen, die mir wirklich gut gefallen hat. Daher möchte ich das Buch nun endlich auch komplett lesen.
9. Bad Romeo&Broken Juliet - Wohin du auch gehst von Leisa Raven.
Ich hab schon viel Gutes über diese Dilogie gehört und möchte sie daher so bald wie möglich beginnen.
10. Die Töchter der Tuchvilla von Anne Jacobs.
Das Buch habe ich bereits letzten Monat gelesen und möchte es daher diesen Monat beenden.
11. + 12.: Kein Rockstar für eine Nacht (nicht auf dem Bild) und Wer will schon einen Rockstar von Kylie Scott.
Eine weitere Reihe, über die ich schon viel Gutes gehört habe und die ich gerne diesen Monat beginnen würde.
13. Was ich dir noch sagen wollte von Tom McAllister.
Das Buch klingt einfach wirklich interessant und da es nicht so dick ist, werde ich es recht schnell gelesen bekommen.
14. School for Good and Evil von Soman Chainani.
Das Buch liegt noch gar nich so lange auf meinem SuB, trotzdem möchte ich es recht bald lesen.
15. Rebel of the Sands von Alwyn Hamilton.
Das Buch möchte ich schon seit einiger Zeit lesen.
Nicht auf dem Bild:
16. Jackaby von William Ritter.
Nachdem ich Sherlock durchgesuchtet habe, bin ich im Moment ein bisschen auf dem Verbrechenstrip, wo dieses Buch sicherlich gut hineinpasst.
17. Die Schwester des Tänzers von Eva Stachniak.
Ballett. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
18. Begin Again von Mona Kasten.
Die erste Hälfte der Leserunde zu diesem Manuskript fand bereits im September statt. Die zweite Hälfte des Manuskripts werde ich dann im Oktober lesen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht alle 18 Bücher gelesen bekommen werde, aber ich werde mein bestes versuchen.
1. Elias und Laia - Die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir.
Da demnächst der zweite Teil erscheint, möchte ich den ersten noch einmal rereaden. Ich hab das Buch vor einer ganzen Weile mal als Hörbuch gehört, vieles aber leider schon wieder vergessen.
2. Magisterium - Der Weg ins Labyrinth con Cassandra Clare und Holly Black.
Das Buch möchte ich schon ewig lesen und da ich es jetzt endlich habe, muss ich das natürlich gleich tun.
3. Herz aus Nacht und Scherben von Gesa Schwartz.
Über die Autorin habe ich schon viel Gutes gehört. Daher möchte ich diesen Monat ihr neustes Buch lesen.
4. Tales of the Pevuliar von Ransom Riggs.
Eine Art Companion zu der Miss Peregrim's Reihe. Ich möchte das Buch erst lesen, wenn ich die anderen beiden Teile der Reihe gelesen habe.
5. + 6.: Hollow City und Library of Souls von Ransom Riggs.
Nachdem mir der erste Teil der Trilogie letzten Monat so gut gefallen hat, möchte ich natürlich sobald wie möglich weiterlesen.
7. Träume wie Sand un Meer von Beatriz Williams.
Ich habe bereits vor einigen Monaten ein Buch der Autorin gelesen, das mir so gut gefallen hat, dass ich nun auch ihr neustes Buch lesen möchte.
8. Wild Cards - Das Spiel der Spiele von George R. R. Martin.
Ich hab mal eine Leseprobe zu dem Buch gelesen, die mir wirklich gut gefallen hat. Daher möchte ich das Buch nun endlich auch komplett lesen.
9. Bad Romeo&Broken Juliet - Wohin du auch gehst von Leisa Raven.
Ich hab schon viel Gutes über diese Dilogie gehört und möchte sie daher so bald wie möglich beginnen.
10. Die Töchter der Tuchvilla von Anne Jacobs.
Das Buch habe ich bereits letzten Monat gelesen und möchte es daher diesen Monat beenden.
11. + 12.: Kein Rockstar für eine Nacht (nicht auf dem Bild) und Wer will schon einen Rockstar von Kylie Scott.
Eine weitere Reihe, über die ich schon viel Gutes gehört habe und die ich gerne diesen Monat beginnen würde.
13. Was ich dir noch sagen wollte von Tom McAllister.
Das Buch klingt einfach wirklich interessant und da es nicht so dick ist, werde ich es recht schnell gelesen bekommen.
14. School for Good and Evil von Soman Chainani.
Das Buch liegt noch gar nich so lange auf meinem SuB, trotzdem möchte ich es recht bald lesen.
15. Rebel of the Sands von Alwyn Hamilton.
Das Buch möchte ich schon seit einiger Zeit lesen.
Nicht auf dem Bild:
16. Jackaby von William Ritter.
Nachdem ich Sherlock durchgesuchtet habe, bin ich im Moment ein bisschen auf dem Verbrechenstrip, wo dieses Buch sicherlich gut hineinpasst.
17. Die Schwester des Tänzers von Eva Stachniak.
Ballett. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
18. Begin Again von Mona Kasten.
Die erste Hälfte der Leserunde zu diesem Manuskript fand bereits im September statt. Die zweite Hälfte des Manuskripts werde ich dann im Oktober lesen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht alle 18 Bücher gelesen bekommen werde, aber ich werde mein bestes versuchen.
Sonntag, 2. Oktober 2016
On my Currently Reading Shelf #17
Hier kommt mein wöchentliches Update zu den Büchern, die ich momentan lese.
1. Begin Again von Mona Kasten.
Neuer Name, neue Frisur, neue Stadt: Hunderte Meilen von ihrer dunklen Vergangenheit entfernt will die junge Studentin Allie Harper noch einmal ganz von vorne beginnen. Alles, was ihr für den Neuanfang noch fehlt, ist ein WG-Zimmer. Als sie auf den unverschämt attraktiven Kaden White trifft, ist ihr klar: Dieser Kerl mit seinen Tattoos und der mürrischen Art ist so ziemlich der Letzte, mit dem sie sich eine Wohnung teilen will. Doch als alle Stricke reißen, bleibt Allie keine andere Wahl. Kaden, der eigentlich auf keinen Fall eine weibliche Mitbewohnerin haben wollte, stellt sofort Regeln fürs Zusammenleben auf: keine Gefühlsduselei und schon gar keinen Körperkontakt! Zunächst kein Problem, doch mit der Zeit kommen sich die beiden näher – und irgendwann weiß Allie nicht mehr, ob sie seine Regeln noch einhalten kann ...
[Quelle: Verlag]
Bisher bin ich auf Seite 266 von 496. Das heißt ich habe bisher die ersten beiden Abschnitte für die Leserunde auf der Seite der Bastei Lübbe Lesejury gelesen. Abschnitt 3 folgt dann nächste Woche.
2. Als unsere Herzen fliegen lernten von Iona Grey.
1943, London: In der Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer unaufhaltbaren, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und Dans Chancen, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer Zeit, in der alles ungewiss ist, schreiben sie sich Briefe, um an dem festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Viele Jahrzehnte später rettet sich eine junge Frau in ein leerstehendes Haus in einem Londoner Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie in die Geschichte einer Liebe hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat … [Quelle: Verlag]
Ich bin erst auf Seite 44 von 607, aber bisher gefällt mir das Buch wirklich gut.
3. Die Töchter der Tuchvilla von Anne Jacobs.
!! Vorsicht! Hier könnten Spoiler sein, da dies der zweite Teil einer Reihe ist.!!
Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt.
Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen hat. Da erreichen sie traurige Nachrichten: Ihr Schwager ist an der Front gefallen, ihr Ehemann in Kriegsgefangenschaft geraten. Während Marie darum kämpft, das Erbe der Familie zu erhalten und die Hoffnung an ein Wiedersehen mit Paul nicht aufzugeben, kommt der elegante Ernst von Klippstein in die Tuchvilla. Und wirft ein Auge auf Marie … [Quelle: Verlag]
Bisher habe ich 163 von 736 Seiten gelesen und es gefällt mir ganz gut.
1. Begin Again von Mona Kasten.
Neuer Name, neue Frisur, neue Stadt: Hunderte Meilen von ihrer dunklen Vergangenheit entfernt will die junge Studentin Allie Harper noch einmal ganz von vorne beginnen. Alles, was ihr für den Neuanfang noch fehlt, ist ein WG-Zimmer. Als sie auf den unverschämt attraktiven Kaden White trifft, ist ihr klar: Dieser Kerl mit seinen Tattoos und der mürrischen Art ist so ziemlich der Letzte, mit dem sie sich eine Wohnung teilen will. Doch als alle Stricke reißen, bleibt Allie keine andere Wahl. Kaden, der eigentlich auf keinen Fall eine weibliche Mitbewohnerin haben wollte, stellt sofort Regeln fürs Zusammenleben auf: keine Gefühlsduselei und schon gar keinen Körperkontakt! Zunächst kein Problem, doch mit der Zeit kommen sich die beiden näher – und irgendwann weiß Allie nicht mehr, ob sie seine Regeln noch einhalten kann ...
[Quelle: Verlag]
Bisher bin ich auf Seite 266 von 496. Das heißt ich habe bisher die ersten beiden Abschnitte für die Leserunde auf der Seite der Bastei Lübbe Lesejury gelesen. Abschnitt 3 folgt dann nächste Woche.
2. Als unsere Herzen fliegen lernten von Iona Grey.1943, London: In der Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer unaufhaltbaren, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und Dans Chancen, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer Zeit, in der alles ungewiss ist, schreiben sie sich Briefe, um an dem festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Viele Jahrzehnte später rettet sich eine junge Frau in ein leerstehendes Haus in einem Londoner Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie in die Geschichte einer Liebe hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat … [Quelle: Verlag]
Ich bin erst auf Seite 44 von 607, aber bisher gefällt mir das Buch wirklich gut.
3. Die Töchter der Tuchvilla von Anne Jacobs.
!! Vorsicht! Hier könnten Spoiler sein, da dies der zweite Teil einer Reihe ist.!!
Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt.
Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen hat. Da erreichen sie traurige Nachrichten: Ihr Schwager ist an der Front gefallen, ihr Ehemann in Kriegsgefangenschaft geraten. Während Marie darum kämpft, das Erbe der Familie zu erhalten und die Hoffnung an ein Wiedersehen mit Paul nicht aufzugeben, kommt der elegante Ernst von Klippstein in die Tuchvilla. Und wirft ein Auge auf Marie … [Quelle: Verlag]
Bisher habe ich 163 von 736 Seiten gelesen und es gefällt mir ganz gut.
September SuB-Update
Ende August lag mein SuB bei 63 Büchern.
Diesen Monat sind 15 Bücher bei mir eingezogen, von denen aber eins nicht auf dem SuB gelanded ist.
14 Bücher habe ich gelesen.
1 Buch durfte aus anderen Gründen vom SuB runter.
Damit liegt mein SuB Ende September bei 62 Büchern.
Diesen Monat sind 15 Bücher bei mir eingezogen, von denen aber eins nicht auf dem SuB gelanded ist.
14 Bücher habe ich gelesen.
1 Buch durfte aus anderen Gründen vom SuB runter.
Damit liegt mein SuB Ende September bei 62 Büchern.
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