Mittwoch, 14. September 2016

Rezension: Alles Licht, was wir nicht sehen

Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Orginaltitel: All the Light we cannot see

Autor: Anthony Doerr

Verlag: btb

Preis: 10,99 Euro

Genre: Historical Fiction

Orginalsprache: Englisch

Veröffentlichung: 11. Juli. 2016

Seitenzahl: 528





Worum es geht:

In seinem Roman erzählt Anthony Doerr kenntnisreich und in einer wunderschönen Sprache, kunstvoll miteinander verwoben, die Geschichte zweier Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, der blinden Marie-Laure, die mit ihrem Vater aus dem besetzten Paris nach Saint-Malo flieht, und des jungen Waisen Werner, der in der Wehrmacht eingesetzt wird. Unaufhaltsam treibt die Geschichte sie aufeinander zu, spannend, labyrinthisch und atemlos.
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Irgendwie hatte ich ziemliche Probleme mit dem Buch.
Ich hab ewig gebrauch, um es zu lesen. Zum Teil habe ich grade einmal 50 Seiten am Tag geschafft, wenn überhautp und hatte dann keine Lust mehr überhaupt etwas zu lesen.
Die Story fand ich nicht schlecht, hat mich aber auch nicht wirklich umgehauen. 
Auch das Zusammentreffen der Charaktere hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt und war was das angeht etwas enttäuscht.
Die Charaktere konnten mich einfach nicht packen - ich habe sie nicht wirklich gehasst, aber auch nicht geliebt, sie waren mir mehr oder weniger relativ gleichgültig, was ich sehr schade fand.
Der Schreibstil an sich war nicht schlecht, zum Teil waren aber die Beschreibungen einfach zu viel und zu ausführlich, wodurch sich die ganze Story mega gezogen hat und es schwerer wurde weiter zu lesen.

Bewertung:

                                                  2 von 5 Sternen

Das Buch hat mir insgesamt nicht so wirklich gefallen und zum Teil musste ich mich wirklich zwingen weiter zu lesen, um dieses Buch doch noch zu beenden.
Vielleicht war es für mich auch einfach nicht der richtige Zeitpunkt dieses Buch zu lesen und wenn ich es in einigen Jahren nocheinmal in die Hand nehme, wird es mir besser gefallen.

Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
Hier findet ihr das Buch auf der Verlagsseite: Alles Licht, was wir nicht sehen
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