Dienstag, 12. April 2016

So etwas wie eine Rezension zu Die Gestirne

Das Buch habe ich von der Randomhouse Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar erhalten.

Orginaltitel: The Luminaries

Autor: Eleanor Catton

Verlag: btb

Preis: 24,99 Euro

Genre: Historical Fiction

Orginalsprache: Englisch

Veröffentlichtung: November 2015

Seitenzahl: 1040



Worum es geht: 
Neuseeland zur Zeit des Goldrausches 1866: Als der Schotte Walter Moody nach schwerer Überfahrt nachts in der Hafenstadt Hokitika anlandet, trifft er im Rauchzimmer des örtlichen Hotels auf eine Versammlung von zwölf Männern, die eine Serie ungelöster Verbrechen verhandeln: Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht, sich das Leben zu nehmen, und eine ungeheure Summe Geld wurde im Haus eines stadtbekannten Säufers gefunden. Moody wird bald hineingezogen in das Geheimnis, das schicksalhafte Netz, das so mysteriös ist wie der Nachthimmel selbst.
[Quelle: Verlag]
  
Leider habe ich das Buch bereits nach dem ersten Kapitel abgebrochen.
Warum ich es abgebrochen habe:
Von Anfang an, hat mich der Inhalt sehr interessiert. Außerdem hatte ich viel Gutes über das Buch gehört und wollte es dadurch erst recht lesen.
Mein größtes Problem war, dass ich einfach nicht in die Story reingefunden habe. Ich weiß wirklich nicht woran es liegt, aber die Story konnte mich einfach nicht so sehr fesseln, wie ich es mir gewünscht habe.
Außerdem komme ich nicht wirklich gut mit dem Schreibstil der Autorin klar. Ich finde ihn sehr anstrengend zu lesen und zu verstehen, was sie mit dem, was sie grade geschrieben hat, meint. Viele der Sätze musste ich 2 oder 3 - Mal lesen, bis ich sie wirklich verstanden habe. Ich weiß wirklich nicht, warum ich solche Probleme damit habe.
Ich habe wirklich ewig gebraucht, um dieses erste Kapitel zu lesen, obwohl ich eigentlich doch eine recht schnelle Leserin bin.
Da ich schon zu Beginn diese Probleme hat, grade die mit dem Schreibstil, habe ich beschlossen - in Anbetracht dessen, dass ich grade einmal 68 Seiten der insgesamt 1040 Seiten gelesen hatte, das Buch vorerst abzubrechen und es vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal zu versuchen. 
Ich finde es wirklich schade das Buch abzubrechen, da ich so viel Gutes gehört habe, aber ich glaube einfach, dass ich es, wenn ich mich zu Lesen zwingen würde, nicht so würdigen könnte, wie wenn ich es lese, weil es mir gefällt.

Ich bin mir sicher, dass dieses Buch wirklich vielen Leuten gefallen kann, dass es aber, zumindest Momentan, nichts für mich ist. Vielleicht ändert sich das noch, wenn ich etwas älter bin und dann bin ich mir sicher, dass ich ihm noch einmal eine Chance geben werde.

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