Montag, 30. Januar 2017

Rezension: Schnee wie Asche

Orginaltitel: Snow Like Ashes

Autor: Sara Raasch


Verlag: cbt


Preis: 14,99 Euro


Genre: YA, Fantasy


Orginalsprache: Englisch 

Veröffentlichung: 14. April. 2015


Seitenzahl: 464





Worum es geht:
Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strude unkontrollierbarer Mächte... 
[Quelle: Verlag]

Was ich über .. denke:


... die Geschichte und die Welt...:

Die Geschichte hat mich vom ersten Moment an total in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es ist einfach so viel passiert, dass man die ganze Zeit wissen wollte, wie alles ausgehen wird.
Auch die Welt hat mir richtig gut gefallen. Die Einteilung in die verschiedenen Königreiche - 4 Jahreszeiten Königreiche und 4 Zyklus - Königreiche, hat mir richtig, richtig gut gefallen und ich hätte gerne noch mehr über die Welt erfahren. 

... die Personen...:

Meira mochte ich vom ersten Moment an total. Sie ist eine starke unabhängige Frau, die genau weiß was sie will und niemals aufgibt. Egal was ihr alles schreckliches passiert, sie versucht immer das Beste daraus zu machen und die Menschen zu retten, die sie liebt.
Manchmal ist sie ein wenig zu vorlaut und alles andere als damenhaft, aber dennoch wird sie respektiert.
Auch als Meira immer wieder neue und erschreckende Dinge über sich selbst und ihre Herkunft erfährt, gibt sie niemals auf und setzt alles daran Winter zu befreien und den versklavten Menschen ein neues, besseres Leben in ihrer Heimat zu bieten.
Mather mochte ich ganz gerne. Er ist Mares bester Freund und setzt sich für sie ein, wann immer er kann. Dennoch vergisst er auch nie, dass er der zukünftige König von Winter ist und deshalb eine ganz andere Position als das Waisenmädchen Mare bekleidet.
Manchmal ist er mir genau deshalb auf den Senkel gegangen - wobei Äußerungen in diese Richtung meistens eher von Sir kamen und Mather gar nicht so viel dazu kann, aber trotzdem XD

Was mir am besten gefallen hat:

Die Geschichte ist absolut fesselnd, die Welt wirklich interessant und auch die Charaktere mag ich sehr gerne - grade Meira.

Was mir nicht gefallen hat:

Nichts.

Bewertung:

                                            5 von 5 Sternen

Alles in allem hat mir dieses Buch mega gut gefallen und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen!


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